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Trillergasse 2/LO3
1210 Wien
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Kickboxen, K1, Muay-Thai, Boxen,
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KICKBOX-VERBAND!

KICKBOXEN IN FLORIDSDORF!

 Die Geschichte des Kickboxens

In den 70er Jahren kam man hier in Österreich erstmals mit einer neuen Kampfsportform in Berührung. Diese neue Art des Kämpfens, die von amerikanischen Kampfsportlern, denen das Point Karate nicht realistisch genug erschien, entwickelt wurde, fasste sehr schnell Fuß in unserem Land. Es wurden Techniken des Karate, Taekwondo und Boxens kombiniert und man trug die Wettkämpfe im Semi- und Vollkontakt aus. Eigentlich nichts Neues, da es ja das Savate Boxe Francaise gab, das auch von einigen deutschen Sportlern betrieben wurde. Doch die Aktivitäten beschränkten sich im Savate meistens auf die Beneluxländer.

Mit dem Full- und Semi Kontakt Karate, das später in Kickboxen umbenannt wurde, hatte man eine sportlich faire Art der Auseinandersetzung gefunden, wobei die Schutzausrüstung den Kämpfern optimalen Schutz bei Wettkämpfen bot. Natürlich versuchten die Amerikaner diese neue Wettkampfform weltweit populär zu machen. Es wurden Verbände, wie die P.K.A., die W.K.A. und die I.S.K.A. gegründet, die sich untereinander alle nicht grün waren.

Deutsche, französische und holländische Veranstalter luden mehrmals amerikanische Kämpfer wie Basham, Jackson, Mierra usw. ein, um in Europa ihre Welttitel zu verteidigen. Laut Absprache mit amerikanischen Verbandsfunktionären sollten auch die europäischen Kämpfer ihre Chance erhalten, in den USA zu kämpfen. Die meisten Amerikaner, die in Europa gekämpft hatten, verloren ihre Welttitel. Plötzlich hatte man von amerikanischer Seite kein Interesse mehr, europäische Kämpfer in den USA antreten zu lassen. Man fühlte sich also an das gegebene Versprechen nicht mehr gebunden. Aus diesen Gründen erfolgte die Gründung der I.K.B.F.(International Kickboxing Federation). Heutzutage ist I.K.B.F.-Kickboxen zu einem Qualitätsbegriff für Kickboxen in der ganzen Welt geworden.

SEITEN ANFANG!

Kämpferklassen

  • D-Klasse 0-3 gewonnene Kämpfe
  • C-Klasse 3-8 gewonnene Kämpfe
  • B-Klasse 8-15 gewonnene Kämpfe
  • A-Klasse über 15 gewonnene Kämpfe
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Kampfzeiten

  • D-Klasse = 2 x 2 Minuten
  • C-Klasse = 3 x 2 Minuten
  • B-Klasse = 5 x 2 Minuten
  • A-Klasse = 7 x 2 Minuten
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Gewichtsklassen Amateur-Kickboxen

Pingewicht -45kg
Leicht Fliegen -48kg
Fliegen -51kg
Bantam -54kg
Feder -57kg
Leicht -60kg
Leichtwelter -63,5kg
Welter -67kg
Leicht Mittel -71kg
Mittel -75kg
Leicht Schwer -81kg
Cruiser -86kg
Schwer -91kg
Super Schwer +91kg
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Gewichtsklassen Profi-Kickboxen

Feder -57,15kg
Leicht -61,23kg
Halbwelter -63,50kg
Welter -66,68kg
Halbmittel -69,85kg
Mittel -72,57kg
Supermittel -76,20kg
Junior Schwer -79,39kg
Leicht Schwer -82,55kg
Cruiser -86,16kg
Schwer -91,00kg
Superschwer -95,00kg +95,00 kg
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Titelkämpfe

  • Österreichische Meisterschaft im Full Contact ohne Low Kicks 7 x 2 Minuten
  • Europameisterschaft - Full-Contact ohne Low Kicks 9 x 2 Minuten
  • Weltmeisterschaft - Full-Contact ohne Low Kicks 11 x 2 Minute
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Ausrüstung - Kampfbekleidung

Bei allen Kickbox-Kämpfen haben die Kämpfer entweder eine lange Kickboxhose oder Muay-Thai Shorts zu tragen. Der Oberkörper ist frei und wird nicht durch eine T-Shirt bedeckt. Trainingshosen oder Jogginghosen, bzw. Hosen, welche nicht dem Kickboxen oder Muay-Thai zuzurechnen sind, dürfen nicht getragen werden.

Jeder Kämpfer ist verpflichtet einen Mundschutz, Kickbox- Fußschützer,Schienbeinschutz, Boxhandschuhe sowie einen Tiefschutz zu tragen. Während den Wettkämpfen müssen die Kämpfer neuwertige Boxhandschuhe und Fußschützer tragen, von welchen keinerlei Verletzungsgefahr für den Gegner ausgehen. Kämpfer bis Weltergewicht tragen 8 Unzen - Boxhandschuhe, Kämpfer über Weltergewicht 10 - Unzen Boxhandschuhe. Es ist den Kämpfern selbst überlassen, bei Amateur - Kickbox und Full-Contact - Kämpfen einen Lederkopfschutz zu tragen. Plastik -, oder PVC - Kopfschützer sind nicht erlaubt. Die Kämpfer dürfen bei Wettkämpfen eine Boxbandage tragen. Es dürfen keine harten Gegenstände in die Bandagen eingewickelt werden, die Handknöchel dürfen im Amateur - Kickboxen nicht mit Klebestreifen verstärkt werden. Bei Zuwiderhandlung wird der Kämpfer ermahnt, bei Nichtfolgeleistung im vorgegebenen Zeitrahmen sofort disqualifiziert.

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Erlaubte Techniken

  • Alle Boxtechniken, inkl. Backfist
  • Alle Tritttechniken zum Kopf und Körper
  • Als Tritttechnik auf die Beine sind nur Low-Kicks(Roundhouse Kicks) erlaubt
  • Fußfeger(von innen und außen)
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Verbotene Techniken

  • Tritte auf die Beine(nur beim Full-Contact im Kickboxen erlaubt)
  • Hüftwürfe & Schulterwürfe Bodenkampf
  • Innenhandschläge
  • Side Kicks & Stampftritte auf die Oberschenkel
  • Tritte & Schläge in den Genitalbereich
  • Clinchen
  • Sprechen während des Kampfes
  • Ausspucken des Mundschutzes
  • Kopfstöße
  • Nachtreten oder Nachschlagen wenn sich der Gegner am Boden befindet
  • Einnahme von Doping
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Abbruch eines Kampfes

  • Wenn ein Kämpfer regelrecht deklassiert wird, um ihn vor weiterem Schaden zu bewahren(R.S.C. OUTCLASSED)
  • Wenn ein Kämpfer sich verletzt hat und den Kampf nicht mehr weiterführen kann
  • Wenn ein Kämpfer nach einem Schlag oder Tritt ausgezählt werden muss(K.O.)
  • Wenn ein Kämpfer in der D- oder C-Klasse zweimal in einer Runde oder dreimal während des gesamten Kampfverlaufes angezählt werden musste. In der B- und A-Klasse muss ein Kämpfer dreimal in einer Runde, bzw. viermal während des gesamten Kampfverlaufes angezählt werden, bevor der Kampf abgebrochen werden muss.
  • Wenn beide Kämpfer nach wiederholten Aufforderung durch den Kampfrichter keine Kampfaktionen zeigen(NO CONTEST)
  • Wenn ein Kämpfer vor oder während des Kampfes durch unsportliches Verhalten aufgefallen ist(DISQUALIFIKATION)
  • Wenn ein Kämpfer aufgrund von Regelverletzungen dreimal verwarnt wurde(DISQUALIFIKATION)
  • Wenn ein Kämpfer oder sein Trainer(Das Handtuch werfen) den Kampf aufgibt
  • Wenn ein Kämpfer den Schiedsrichter tätlich angreift(DISQUALIFIKATION und bis zu lebenslanger Sperre)
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Ärztliche Untersuchung

Jeder Kämpfer ist verpflichtet, sich einmal jährlich von seinem Arzt auf Kampftauglichkeit untersuchen zu lassen. Eine Kampfuntauglichkeit hat der Kämpfer sofort der Bundesgeschäftsstelle mitzuteilen. Vor jedem Kampf hat der Ringarzt die Kämpfer nochmals zu untersuchen, ob sie kampftauglich sind. Hier hat der Kämpfer dem Arzt auch mitzuteilen, ob er Beschwerden hat oder ob bei seiner Jahresuntersuchung Bedenken gegen seinen Einsatz als Kämpfer vorlagen. Auf Anraten des Arztes kann der Kämpfer aus gesundheitlichen Gründen vom Kampf ausgeschlossen werden. Sollte ein Kämpfer durch ein Kopf - K.O. verloren haben oder harte Treffer zum Kopf hingenommen haben, hat er sich nach dem Kampf nochmals vom Ringarzt untersuchen zu lassen. Sollte ein Kämpfer Dopingmittel eingenommen haben, welches durch den Arzt vermutet oder bestätigt wird, kann der Kämpfer sofort disqualifiziert werden. Der Ringarzt hat auch das Recht, den betreffenden Kämpfer nach dem Kampf zu untersuchen, bzw. Blut- oder Urinproben zu entnehmen. Sollte ein Kämpfer sich weigern am Test teilzunehmen, wird er disqualifiziert. Für den Fall, dass er vorher einen Kampf bestritten hatte und diesen gewann, wird sein Gegner zum Sieger erklärt.



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Wir freuen uns, dich schon bald bei BudoSport Wien begrüßen zu dürfen.
Euer Trainerteam!
E-mail: office@budosportwien.at / Tel:0680 329 1280
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.:15.45-21.00h Sa.:10-13h


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